24.9.2006 (18:30)

Die ersten Tage und was Oslo sonst noch zu bieten hat

Ein Überblick

So liebe Leute jetzt meldet Olli sich auch im Netz und ihr könnt erfahren, was ich in Oslo mache, erlebe und fühle.
Die ersten Tage in Oslo habe ich hier mit Papa Fink, Sightseeing und Wohnheimbesichtigung verbracht.
Erstmal zum Sightseeing das ist meiner Meinung nach in Oslo etwas sparsam. Klar, es gibt ein paar schöne Plätze, Parks und Museen, aber verglichen mit anderen Hauptstädten Europas ist es klein, überschaulich und schnell entdeckt. Sicherlich gibt es noch Plätze die mir verborgen geblieben sind, aber bestimmt kann ich euch am Ende des Semesters mehr erzählen. Die Osloer selber sagen, dass das Schönste an der Stadt ist, innerhalb von zehn Minuten mit der T-Bane - Oslos Subway - im Grünen zu sein. Deswegen sollte man auch die Wälder zum Wandern und Seen und den Fjord zum baden nutzen.
Der zweite Teil unseres Aufenthalts bestand darin, meinen Umzug von der Jugendherberge, in der wir die ersten Tage gewohnt haben, in das Studentenwohnheim durch zu führen. Das Studentenwohnheim erinnert ein bisschen an eine typische DDR Plattenbausiedlung und hat deswegen, von meinem ungarischen Mitbewohner, den Namen Erich- Honecker- Studentenwohnheim bekommen. Aber nichts desto weniger trotz ist es ziemlich schön gelegen. Direkt hinter dem Heim sind einige Sportplätze, ein schöner großer, glasklarer See, schöne Laufstrecken und Loipen die im Winter sogar beleuchtet sind. Weiterhin gehört zum Studivillage auch ein Supermarkt der mit Sicherheit das größte Tiefkühlpizzaangebot ganz Oslos, wenn nicht sogar der Welt, hat.